Posted by: 1984natalie | November 28, 2009

Natalie schrieb bereits am 24. September 2009

Eine email der jungen Mutter Natalie vom 24. September 2009, um 21.04 Uhr,

Original-Abschrift:

Natalie ******* schrieb am 24.09.2009 21:04:

“Sehr geehrte Frau Moos******* !

Ich habe versucht mich mit der Botschaft in Verbindung zu setzen, habe aber bis jetzt keine Antwort bekommen.

Wie ich ihnen schon mitgeteilt habe, habe ich keine Wohnung wo ich bleiben kann, und ab Samstag haben wir auch nichts mehr zum Essen, ich weiß nicht wie lange es sich noch hin ziehen soll, das kann doch nicht wahr sein, das man uns hier verhungern lässt.
Es geht hier um ein Kleines Kind, das an der ganzen Sache keine Schuld trifft.


Diese Geschichte gehört an die Öffentlichkeit, falls wir es schaffen sollten gesund hier raus zu kommen werde ich mich an die Presse wenden, und diese Geschichte erzählen.

Wenn Deutsche im Ausland entführt werden, da zahlt der Stadt Millionen um sie frei zu kriegen, wenn aber eine junge schwangere Frau mit einem 3 Jährigen Kind verhungern und krank wird da lässt der Staat sie einfach ihn ihrem Elend.

Ich kann nicht mehr, ich habe auch die Kraft nicht mehr, sie können sich nicht vorstellen wie es uns hier geht,da haben es die Hunde noch besser als wir.
Und dafür haben wir Steuern bezahlt.

Mit freundlichen Grüßen

Natalie ******** “

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